Teil eines Werkes 
4. Band (1835) Der Nabob
Entstehung
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mehr!„O Welt, ſo ſind deine Guͤter, deine Gaben!“ lispelte ſie leiſe.

Nun ging ſie geſchwind noch zur kranken Peppe⸗ rell, und fand an ihrem Bett O'Kennyon, der, als Veranlaſſung ihrer Krankheit, ſie nun auch troͤ⸗ ſtete. Auf die Frage: wohin ſie gehe? blieb ſie ſtumm; zu wem ſie gehe, vermochte ſie nicht auszuſprechen. Sie ſchrieb mit Bleiſtift eine halbe Zeile auf die Kehr⸗ ſeite eines Receptes und legte es Pepperell hin. Kaum war ſie hinunter, als O'Kennyon nachkam; und der immer vorſichtige, mit dem gehoͤrigen Verdacht gegen Alle in allen Fällen anſtaͤndig begabte Herr Nurdock bat dieſen, ſeine Erbtochter— einigermaßen zu begleiten. Der indeß beſtellte Wagen fuͤhrte ſie ſchꝛell nach der Anſtalt. Und umgekehrt, wie einige Merſchen, die laͤcherliche Grimaſſen⸗ ſich angewoͤhnt, die nit den Schultern ruͤcken oder Geſichter ſchneiden, klugeweiſe, ehe ſie in eine Geſellſchaft treten, hinter der Thuͤr geſchwind alle ihre Faxen noch einmal durch⸗ machn, um dann auf einige Zeit derſelben los zu ſeyn ind der Geſellſchaft eine gewoͤhnliche Menſchen⸗ figur n ſich zu praͤſentiren— ſo weinte nun Bere⸗ nice noch einmal ſchnell ihre Thraͤnen in das Tuch, lehnte ihr Koͤpfchen ſtill an O' Kennyon's Schulter, ſuchte ein Laͤcheln in ihr Geſicht zu zaubern, und trat dann zu dem Geliebten hinein mit verhaltenem Athem und hochgeſchwellter Bruſt.

Der ſauber gedeckte Tiſch war ſchon koſtbar er⸗

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