Teil eines Werkes 
4. Band (1835) Der Nabob
Entstehung
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iſt, wenn die Jugend Hoffnungen und Wuͤnſche hat, die ein großes Vermoͤgen ſind, aber doch eigentlich Wechſel nur auf den Beſitzer der Schloͤſſer in Spanien! Wer kann alſo einen getroſten Blick in's Leben thun ohne Geld?

Hm! nicht Viele thun ihn, wie Sie glauben, meinte der Fremde;ich meine aber, Alle thun ihn, die nicht reich werden wollen, wie Sie, wie ich glaube. Aber Sie wollen Ihrem Vater Gutes thun, und Ihrer Mutter und vielleicht noch Einer Er hielt inne, und ſein Blick ſtreifte an Berenice voruͤber, der er dadurch zu ſeufzen die ſchoͤne Bruſt hob.

Einen Vater? unterbrach ihn Philidor,ach, einen Vater: ſeufzte erden hab' ich ich nicht oder, da ich doch nicht aus der Erde ſtamme, den kenne ich nicht, und er kannte mich nicht; und die Mutter lebt verborgen in Kummer und Mangel. Sehen Sie alſo, mein Herr, wie leicht der Wunſch: nothduͤrftig zu haben, und nur ein kleines Eigenthum zu gruͤnden, ausartet nach Art der Wuͤnſche, und ein ganzes Heer aufruft und im Herzen verſammelt, das auch dann nicht zu baͤndigen iſt, wenn man mit dem Einen, dem Erſten ſeinen Separat⸗Frieden macht!

Nicht uͤbel! bejahte der Fremde.

Und wie plagt ſich hier Vetter Murdock! fuhr Philidor fort,ich ſage Vetter, weil Miſtriß Pep⸗ perell meiner Mutter Schweſter iſt; wie innerlich de⸗ ſperat ſpielt er im Grunde den Duͤttelkraͤmer; mit wel⸗ chem Anſtand zum Weinen packt er fuͤr jeden Penny