Teil eines Werkes 
1. Band (1831) Der Unsterblichkeitstrank
Entstehung
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benzig tauſend Thaler, nur einmal im Jahre erhoben von denen viele Witwen wahrer Feuerdiener verſorgt werden koͤnnten in dem armen Deutſchland. Aber das erinnere an den Hund in der Pfennigſchenke, ſagen Andere: und das mache die Deutſchen muͤndig, daß Jeder ſein Beſtes ſich ſelbſt beſorgen muͤſſe. Nun wie Gott will! Ich waſche und naͤhe fuͤr Schuͤler; denn dieſe haben noch einiges Gedenken an meines Mannes Mamen, und ſchaͤmen ſich nur zu uns zu kommen die guten Jungen!

Dieſe mit ſolcher Geduld, Guͤte, Liebenswuͤrdig⸗ keit und fernerer Achtung vor den Menſchen und un⸗ unterbrochener Liebe zu der Welt geſprochenen Worte waren wohl faͤhig, in jedem Manne ein Herzbeben, eine heilſame Erſchuͤtterung der Seele hervorzubringen; in Hilda's Herz aber waren es gluͤhende Nadeln, denn ihr eigener Vater war ſchuld an dem Elend die⸗ ſer Guten, aber nur durch die Schuld des Nachdruckers Mauskopf. Als ſie aber nun gar unter ihrem Teller die zerriſſene Schuldverſchreibung des Honorars an Freigang fand als ſie hoͤrte: daß dieſelbe ja doch nun erloſchen, weil. weil ihr Herr Vater. leider ſie ſei untroͤſtlich daruͤber nur ſeinetwegen ſchon.. weil er aufgehoͤrt habe zu zahlen, oder bankrott ſei da brach ihr Herz. Schon bisher hatte ſie einen ſchweren Kampf beſtanden: dem Vater mit ihrem Gelde zu helfen? oder der guten, armen Familiet und hatte ſie gedacht wer die Ehre