Teil eines Werkes 
1. Band (1831) Der Unsterblichkeitstrank
Entstehung
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Ich zieh in ferne Lande,

Zu nutzen einem Stande,

An den mich Gott geſtellt. Sein Segen wird mir laſſen, Was gut und recht iſt, faſſen, Zu dienen ſeiner Welt.

Vin ich in wilder Wuͤſten, So bin ich doch bei Chriſten Und Chriſtus iſt bei mir. Der Helfer in Gefahren,

Der kann uns doch bewahren, Wie dorten, ſo auch hier!

Gefaͤllt es ſeiner Guͤte,

Und ſagt mir mein Gemuͤthe Nicht was Vergeblichs zu,

So werd' ich Gott noch preiſen In manchen ſchoͤnen Weiſen, Daheim in meiner Ruh!

Indeß wird er den Meinen Mit Segen auch erſcheinen, Ihr Schutz, wie meiner ſein. Wird beiderſeits gewaͤhren, Was unſer Wunſch und Zaͤhren Ihn bitten uberein.

So ſei denn, Seele, ſeine Und traue dem alleine, Der dich geſchaffen hat,

Es gehe, wie es gehe, Dein Vater in der Hohe Weiß allen Sachen Rath!