Teil eines Werkes 
1. Band (1831) Der Unsterblichkeitstrank
Entstehung
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Die Baroneſſe oͤffnete jetzt, nachdem ſie die

Stimme gehoͤrt, eine Jalouſie; das Licht fiel auf Hilda, und während ſie mit dem blaſſen Mädchen ſprach, nahm ſie ein kleines Bild vom Tiſche neben ſich, und blickte manchmal darauf hernieder. Dann laͤchelte ſie.Ich will ihm die Freude machen, Sie zu ſehen, ſprach ſie zuletzt.Wer iſt das wohl? frug ſie Schreckhorn, ihm das Bild tinbet⸗ Er ſtand auf.Hilda! ſprach er.

Prinzeſſin Hilda verbeſſerte ſie.

Er entſchuldigte ſich damit, daß er nur hier ſeine Freundin gemeint.

Sie ſtand aufz auch Hilda.Alſo gehen ſie!

fuhr ſie fort.Der Herr iſt im Marſtall, und gewiß bei guter Laune, weil der Stallmeiſter berichtet: alle Pferde befinden ſich wohl, was bei den Englaͤndern ein ſeltner Fall iſt. Heute aber iſt obendrein ein kleines allerliebſtes Sardiniſches Pferdchen fuͤr die Prinzeſſin angekommen; auch ſie wird, oder muß ſchon, dort ſein und ſein Kind vor Augen, vergnuͤgt vor Augen, iſt er der beſte Herr, weil er der gluͤcklichſte Vater iſt. Der Herr bei ihm, iſt der Miniſterrath mein Sohn.

Eh' ſie ſich noch verneigte, ſie zu beurlauben, frug Schreckhorn: ob es nicht beſſer geweſen, daß die Mutter der Hilda da Frau Baroneſſe einmal den Namen wiſſe mitgegangen? Sie ſei zwar nicht recht wohl.

Gehen Sie auch nicht mit! Herr we⸗