Teil eines Werkes 
1. Band (1831) Der Unsterblichkeitstrank
Entstehung
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nicht Einem der Herren Geſetzentwerfer ans Herz greift aus Privatintereſſen— ſo lange beſteht ſie— und Ich.“

Hilda ahnte nicht, wie hald ein ſolcher Fall fuͤr ſie eintreten wuͤrde, und ſeufzte tief. Sie hatte ihres Vaters Feind vollſtaͤndig nur ausgehoͤrt, weil ihr das nuͤtzlich ſchien zu ihrem ſchwerſten Gange— und dafuͤr bedankte ſich nun ſogar das gute Maͤdchen und empfahl ſich ihm mit einem Blicke, der die Kraft einer Rede hatte.

Herr Mauskopf war nicht ungeruͤhrt und es durchfuhr ihn zwiefach; daß er ein Menſch ſei. Darum ſagte er jetzt mit ganz anderer Stimme, ſeinem indeß gefaßten Entſchluſſe ſich naͤhernd:„alſo, mit Boͤſen war nichts bei mir auszurichten. Aber es iſt ein ſehr ſchoͤnes Mittel, das Ihrem Herrn Vater ſicher⸗ lich hilft... und reichlich„ denn ich bin nicht ſo arm.

— und welches?“, frug du mit Haſt.

„Sie 1

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„Ja! Ihre Hand!“

„Meine Hand?“—

„Ja, in meine gelegt, bis ſie mir die Au⸗ gen zudruͤckt— und was ich habe, theile ich noch lebendig mit Ihrem Vater— meinem, ſo Gott will

Schwiegervater. Schlagen Sie ein, Beſte der Töchter! Sie ſind auch gewiß das beſte Weib! Nur