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es erhebt ſich im Volke kein Arm: Hiao⸗Ti zu be⸗ ſchuͤtzen. Denn er ermorbete, als halber Jungling noch, in ſeines Vaters King-Ti Pallaſt bei einem Feſt ſeinen Liebling, eines maͤchtigen Unterkönigs Sohn. Den entſtandenen Krieg daͤmpfte der tapfere Afu da⸗ mals kaum; und Wu⸗Ti erhielt ſtatt ſeiner darauf den Thron. Endlich erſt nach Chao⸗Ti wird er Herr⸗ ſcher— und nun endlich kommt die Rache! Doch die Seele des Kaiſers iſt taub worden, und ſein inneres Auge, ſeine Vernunft, iſt blind. In wenig Tagen iſt er verloren. Aber weine nicht! Komm her, mein Kind! Dich will ich erretten, und an verborgenen Ort flüchten fuͤr beſſere Tage! Das kann ich noch, und ich hab' es Deiner Mutter geſchworen— ſey ruhig! Auch wenn ſie ein Gaſt des Himmels iſt, halt' ich es treu dem Himmel. tin vdnm 56
Er ſetzte ſich, noch bewegt von alle der uͤberſtan⸗ denen Qual, und meinte noch zu taumeln, wie Je⸗ mand, der aus dem Schiffe geſtiegen, noch zu ſchwan⸗ ken waͤhnt, wenn er doch ſchon die feſtgegruͤndete Erde betreten. Er zog den Knaben in ſeinen rechten Arm, U⸗Muen ſchmiegte ſich an ſein Herz. Alle ſchwiegen. Niemand ſprach mit Li-chaoskiun.
Ich bin hier uberfluͤſſig; ſprach dieſer zulett; ich will euch verlaſſen. 1 6
Du biſt nicht uberfluͤſſig bei Uns! ſprach Tſchao⸗ kong! Aber willſt Du Einen verlaſſen— verlaſſe mit allen Deinen Geſellen die Stufen des Thrones! Nie
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