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Bezeichnung die weltliche nennt, weil ſie in alle Grundſaͤtze der Welt eingeweiht iſt, hat allein das Allerheiligſte dem Abſcheu preisgegeben. Man hat es geſehen, wie ſie als unverſoͤhnlicher Feind der kloͤſterlichen Ordensgeſellſchaften, als gieriger Ne⸗ benbuhler der thätigſten und verachtetſten Diener Jeſu Chriſti, die Beſtrebungen der Philoſophie gegen die regulirten Vertheidiger der Ordensregel unter⸗ ſtutzt, ſich mit den Feinden Gottes und des Koͤnigs zum Untergange derſelben verſchworen, ja dem Auf⸗ ruhr und der Kirchenſchaͤndung ihren Beifall gegeben hat.“—„Die Weltgeiſtlichkeit iſt keinesweges an den Unfaͤllen der Religion allein ſchuld,“ unterbrach ihn mit einer zitternden Stimme der Aelteſte der Klo⸗ ſtergemeinde;„die grauſamſten Feinde Gottes befin⸗ den ſich, man muß es leider geſtehen, unter der Ordensgeiſtlichkeit ſelbſt. Die Orden, deren Reich⸗ thum und Wohlleben ihres gleichen nicht haben, die Monges, alle Soͤhne des heiligen Franciscus, die Benedictiner, die Schuͤler des heiligen Leonar⸗ dus, die Hieronymiten, die Karthaͤuſer, die Baſi⸗ lienſer, thun weiter nichts, als daß ſie Aergerniß und Zwietracht in das Haus des Herren bringen. Sie, die unnuͤtze Arbeiter und bloße Schmarotzer⸗ pflanzen ſind, dienen nicht einmal durch das Wort, und jezt, wo die ſtuͤrmiſchen Zeiten eingetreten ſind, werdet ihr ſehen, wie ſie fuͤr ihre unermeßlichen Guͤter reiche Jahrgehalte empfangen, wie ſie dieſe heiligen Vermächtniſſe des Glaubens unſerer Väter hingeben, und am Ende wohl gar ihre wiſſenſchaft⸗


