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und nahm dann mit Wuͤrde das Wort. Er ſagte zu ihnen, daß ihr Entſchluß, aus dem Schooße die⸗
ſes frommen Aufenthaltsortes eine Erklaͤrung ihrer politiſchen Geſinnungen ausgehen zu laſſen, den hochwuͤrdigen Pater Prior ſehr betruͤbt habe. Die⸗ ſer ihr vaͤterlicher Fuͤhrer wolle nicht zu gewaltſa⸗ men Maßregeln ſchreiten, um eine ſolche Geſinnung auszurotten, die den Pflichten des Kloſters zuwi⸗ der ſei, ſondern er wolle lieber die Macht der Ue⸗ berredung anwenden, wie es einſt der goͤttliche Lehrer und Meiſter gethan, deſſen Juͤnger ſie alle ſeien.„Ich hoffe,“ fuhr Don Iſidro fort,„daß ihr auch noch auf die ſchwache Stimme eines eurer Bruͤder hoͤren werdet, der jezt ſehr bald vor Gott treten wird. Gott behuͤte mich, daß ich je zu euch eine Sprache fuͤhren ſollte, die den Geſetzen zuwider waͤre, welche gegenwaͤrtig die Monarchie regieren. Der Koͤnig ſelbſt hat ſie oͤffentlich bekannt gemacht, und dies iſt hinreichend, um jeden Spanier zum Ge⸗ horſam gegen dieſelben zu vermoͤgen, und keiner von euch darf je die Staatsunfuͤlle vergeſſen, aus welchen ihr Driumph hervorgegangen iſt. Allein èben ſo wenig duͤrft ihr das Werk des Herrn, deſſen Reich nicht von dieſer Welt iſt, je vergeſſen, und eure Stimme unter das Geſchrei der Partheifuͤhrer men⸗ gen. Andere moͤgen fuͤr die Regierung dieſes ge⸗ liebten Spaniens Sorge tragen; eure einzige Pflicht iſt, fuͤr daſſelbe zu beten.“
Dieſe Worte wurden mit vieler Nnha Ueber⸗ zeugung geſprochen. Blos der Prior ſchien ſie mit


