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zeigungen und Verguͤnſtigungen fallen ihm allein zu. Gegenwaͤrtig triumphiren wir indeß, wegen der Furcht, welche die Revolution demjenigen einfloͤßt, vor dem wir ſo lange gezittert haben. Es giebt freilich noch einige Moͤnche, deren Grundſaͤtze vielleicht nicht ganz mit den unſrigen uͤbereinſtimmen; allein die perſoͤn⸗ lichen Beſchwerden, das erlittene Unrecht und der Wunſch nach Rache knuͤpfen eine große Anzahl der⸗ ſelben an unſer Intereſſe. Sie ſeufzen gleich uns dem Tage entgegen, wo der Nationalkongreß dieſe Mauern niederreißen wird. Indeß ich zittere bei dem Gedanken, daß die Leidenſchaften bei den Cortes die Oberhand gewinnen und ihnen verwegene Maßregeln eingeben werden. Es kommt alles darauf an, daß die Religion und das Koͤnigthum nicht in den Angen der Voͤlker an Achtung verlieren; denn, wenn irgend der Altar oder der Thron gefaͤhrdet wuͤrde, ſo wuͤrde dies blos der Freiheit allein den Untergang bringen⸗ Und dann iſt alles dahin, der Friede der Monarchie ſo wie der Driumph der neuen Staatsverfaſſung, ſobald einmal Maͤnner wie Arguelles, die ſo treue Anhaͤnger der Konſtitution, ſo ſtandhafte Freunde der Maͤßigung und der Ordnung ſind, vom Staats⸗ ruder wieder verdraͤngt werden. Eine Revolution, die den Vorzug hat, daß ſie nicht wie die eurige durch das Volk oder fuͤr das Volk hervorgebracht wurde, darf ſich nicht ungeſtraft eine Ausſchweifung er⸗ lauben.“
Die Kloſtergemeinde hatte bereits die Kirche ver⸗ laſſen, und ſich uͤber den weiten Kloſterhof hin zer⸗


