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waren, Einige Worte, welche die junge Fran uͤber ihre hohe Abkunft, ihren Glauben, ihre Verehrung der Rechte der heiligen Kirche, beſonders aber uͤber ihre Anhaͤnglichkeit an die Ordensgeiſtlichkeit fallen. ließ, ſicherten ihr vollends die Gunſt der hohen Un⸗ bekannten.
Fortunato ſtand unter den Befehlen eines An⸗ fuͤhrers, den wir bereits fuͤr die gemeinſame Sache verloren glaubten. Bartolomeo, der von ſeinen Wunden, aber nicht von ſeinem wilden Schmerze geneſen war, behauptete von neuem an der Spitze eines zahlreichen Heerhaufens gegen den Feind das Feld, und ſchickte ſich ſo eben an, die Franzoſen bis an den Fuß der Pyrenaͤen zu verfolgen. Die ehr⸗ wuͤrdige Mutter, die von ſeinem begeiſterten Religi⸗ onseifer, von ſeiner immer hoͤher ſteigenden Wuth ganz eingenommen war, erbat von der Regentſchaft fuͤr den Aragonier das Kreuz des Sanct Ferdinands⸗ Ordens und ſchloß in dieſe Empfehlung zugleich den luſtigen Antonio mit ein, von welchem ſie mehrere muthige Handlungen mit eigenen Augen angeſehen hatte.„Da die Revolutionsmaͤnner des Kongreſ⸗ ſes,“ ſchrieb ſie,„auf die anſtoͤßigſte Weiſe Ehren⸗ dekorationen fuͤr die unbedeutendſten Emporkoͤmmlin⸗ ge ausgeſetzt haben, ſo muß man wenigſtens diejeni⸗ gen noch beguͤnſtigen, welche ſich durch den Adel vortrefflicher Grundſaͤtze empfehlen.“
Madrid war ganz ode. Die franzoͤſiſche Par⸗ thei hatte die Flucht ergriffen, die Nationalparthei war noch nicht zuruͤckgekehrt, blos das Volk, die


