und die Cortes zuſammenberufen; an dieſen gro⸗ ßen Namen knuͤpfe ſich das Heil der Nation. Nie waͤre das katholiſche Koͤnigreich von ſo großem Un⸗ gluck heimgeſucht worden, wenn die Monarchen nicht dieſe Schranke, dieſes Bollwerk ihrer Gewalt durch⸗ brochen haͤtten; nie wuͤrden ſo viele Stuͤrme das Staats ſchiff in dieſen lezten Zeiten betroffen haben, wofern die egoiſtiſche und habſuͤchtige Central⸗Junta fruͤher ihre Zuflucht zur Zuſammenberufung eines Kongreſſes genommen und die Nationalregierung unter die ſchirmende Aegide deſſelben geſtellt haͤtte.*) Spanien kogne nicht in einem Kampfe unterliegen, wo jeder Spanier die Rechte Don Ferdinands und zugleich die ſeinigen wiederzuerobern habe. Fray Cayetano fugte hinzu, daß die Regierung, die bereits durch die Unterſtuͤtzung, die ihr der kuͤnftige Kon⸗ greß verſpreche, ſich weit ſtaͤrker fuͤhle, verlange diesmal keine Opfer an Geld oder an Menſchen, ſon⸗ dern die im Kloſter*** untergebrachten Verwunde⸗ ten ſeien jezt im Stande, ihren heiligen Zufluchtsort zu verlaſſen, und beduͤrften eine Bedeckung, um ſie nach dem Dorfe Gualapagar zu geleiten, wo der General Don Carlos ſie am folgenden Tage gan fruh Morgens in Empfang nehmen werde. Der Pater Provincial ermahnte darauf alle kreuen Ma⸗ dridder, ſich in der naͤchſtfolgenden Racht fuͤnfhun⸗ dert an der Zahl unter den Mauern der Stadt nahe
₰ Ganz dieſelben Aeußerungen finden ſich in den Hirtenbriefen der Biſchöfe von Hrenſe und von Saint Ander,


