Einwohner der Staͤdte und des flachen Landes wuͤr⸗ den gar bald die Frucht ihres Glaubens und ihrer Standhaftigkeit einernten. Dieſe einfachen Men⸗ ſchen, die den Herrn fuͤrchteten, koͤnnten wohl mit Recht ſagen: daß die Feldherrn der Unglaͤubigen aus dem Norden drei Generale, geſchickter als ſie, zu bekaͤmpfen gefunden haͤtten, naͤmlich: den Julius, den Auguſt, und das Wort„was ſchadet's?“ Dieſe drei Generale, welche fuͤr Religion und Vater⸗ land kaͤmpften, ſeien ſo unvergaͤnglich wie Gottes Wort und wie der ſpaniſche Stolz, und es werde ihnen ſchon noch gelingen, die Kerkermeiſter Don Ferdinands und die Moͤrder vom 2, Mai zu zuͤchti⸗ gen. Die Abtruͤnnigen, welche ſich zu Trabanten des Eindringlings erniedrigt haͤtten, predigten frei⸗ lich von ihren entweihten Kanzeln, daß ſie allein den Himmel fur ſich haͤtten; indeß das ſpaniſche Volk— meinte der Redner— werde in Ermangelung eines Oberhaupts gar bald eine Macht an ſeiner Spitze ſehen, die bereits ſeit mehreren Jahrhunderten die Fuͤrſten glorreich zu vertheidigen, ihre Politik zu lei⸗ ten, waͤhrend ihrer Minderjaͤhrigkeit das Staats⸗ ruder zu fuͤhren, und im Nothfall das Scepter ihrer Hand zu entreißen oder es darin zu befeſtigen wußte, — eine Macht, eben ſo erhaben als das Koͤnigthum, oft ſogar noch kluͤger und aufgeklaͤrter, deren Rath⸗ ſchlaͤge noch nie der Monarchie oder der Kirche ge⸗ ſchadet, ſondern vielmehr beide ſchon mehr als ein⸗ mal gerettet haͤtten. Die Central-Junta habe ſich endlich dem lezten Befehle Don Ferdinands gefuͤgt
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