Foffnung, auf die Ruinen der Wonarchie e eine Bun⸗ desrepublik zu gruͤnden, in den Reihen unſerer Feinde feſtgehalten. Die Weltgeiſtlichkeit ließ ſich allmaͤh⸗ lig die neue Regierung gefallen; denn die Pfarrer wie die Biſchoͤfe ſahen in der Aufhebung der Moͤnchs⸗ orden blos den Sturz beleidigender und läſtiger Ne⸗ benbuhler. Eben ſo fuͤgten ſich die Staͤdte und Ortſchaften der neuen Macht, vor welcher das ver⸗ haßte Geſpenſt der Anarchie entfloh. Alle diejeni⸗ gen Perſonen, die in der Erfahrung des Geſchafts⸗ lebens grau geworden, oder durch Kenntniß und Liebe zu den Wiſſenſchaften ausgezeichnet waren, be⸗
grůßten ſogar mit Enthuſiasmus die Thronbeſtei⸗
gung eines Fuͤrſten aus dem Kaiſerhauſe, wodurch unſerem Spanien ſein altes Königthum wiedergege⸗ ben und neben der Abſchaffung verjaͤhrter Nisbraͤuche auch noch die Einfuͤhrung von zwei Kammern ver⸗ heißen wurde, die mit einer wahren Monarchie gar wohl ſich vertragen. Die eilfertige Flucht der Eng⸗ laͤnder, die Unterwerfung der entfernteren Pro⸗ vinzen, wie z. B. Galiciens und Kataloniens, die zunehmende Zwietracht zwiſchen der Central⸗ Junta und ihrer uͤberſeeiſchen Verbuͤndeten, endlich der Fall von Saragoſſa, befeſtigten immer mehr die konigliche Gewalt, dieſes erſte Beduͤrfniß der Staa⸗ ten. Der Angriff, wodurch das öſterreichiſche Heer Napoleons Macht zu theilen ſuchte, ward durch die Siege bei Eckmuͤhl und Regensburg zu nichte ge⸗ macht, und vermochte nicht das in den Gefilden von
Ciudad Real vernichtete Empoͤrerheer wieder zu er⸗


