Teil eines Werkes 
Vierter Band (1825)
Entstehung
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naͤherung des Kaiſers blos die Flucht zu ihren Schif⸗ fen hin nehmen konnte, ſo hatte ſie doch der umher⸗ irrenden und aufgeloͤſten Central-Junta, den zer⸗ ſtreuten und geſchlagenen ſpaniſchen Banden und dem beſtuͤrzten Volk in den Provinzen Zeit verſchafft, ſich zu ſammeln und friſchen Muth zu faſſen. Gleich⸗ zeitig lenkten unruhige Beſorgniſſe wegen der Ruhe Deutſchlands die Aufmerkſamkeit des Kaiſers nach dem Norden hin. Wir mußten ſeine Gegenwart miſſen, und das hieß, eine Regierung und ein Heer zugleich verlieren. Uns blieben ſtatt ſeiner blos Soldaten ohne Kriegsluſt und ohne Zuberſicht, Ge⸗ nerale ohne Plaͤne und Einheit, kurz Mangel an Mannszucht, Unentſchloſſenheit und Zwietracht zu⸗ ruͤck. Die Parthei von Cadix, ſtolz auf den ſeltſa⸗ men Gluͤckswechſel, der ihr den Sieg verſchaffte, hat alle die daraus entſpringende Ehre auf Rechnung ihrer Ausdauer und ihrer kriegeriſchen Tugenden ge⸗ ſchrieben. Indeß zwei Maͤchte waren es allein, die ihr wenn auch nicht den Waffenerfolg verſchafften, doch wenigſtens demſelben Dauer gaben; die erſte derſelben war unſtreitig das brittiſche Heer, und die zweite iſt im franzoͤſiſchen Hauptquartier zu ſuchen. Nach einem dreiwoͤchentlichen Aufenthalt verließ Napoleon die Hochebene von Kaſtilien, um den Ge⸗ neral Moore zuruͤckzutreiben. Er hat ſich in der Hauptſtadt niemals ſehen laſſen, außer daß er an dem einen Morgen im Galopp durch die Hauptſtra⸗ ßen von Madrid ſprengte, und einige Gebaͤude in Augenſchein nahm, unter andern den koͤniglichen