Teil eines Werkes 
Vierter Band (1825)
Entstehung
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zen Koͤnigsſtamme, ja einer ganzen Nation Schlin⸗ gen gelegt. Seine Miniſter, die mit einer abſcheu⸗ lichen Kuͤhnheit zu gleicher Zeit die Politik und die Moral reformiren wollten, wagten mitten in ſeinem Senat, der es mit anhoͤren mußte, zu erklaͤren, daß zu allem, was die Politik uns raͤth, die Moral uns ein Recht giebt. und es kann doch noch immer Koͤnige geben, die ihm die Hand bieten, Spanier, die ſich an ſeine Fahnen anſchlie⸗ ßen, ja ein ganzes Frankreich, das ihm gehorcht? Wie ſehr verleugnen doch jene Feldherrn, die ihr er⸗ ſtaunliches Gluͤck blos der franzoͤſiſchen Revolution und ihren Grundſaͤtzen und Triumphen verdanken, ſie, die wir ſo edel fuͤr die Sache der Republik fech⸗ ten ſahen, dadurch ihren zwanzigjaͤhrigen Ruhm, daß ſie unſere Haͤupter unter das Joch irgend eines gott⸗ lichen Anrechts zu beugen ſuchen, welches ihr Ober⸗ haupt vermoͤge der erzwungenen Entſagung Don Ferdinands geerbt zu haben vorgiebt!“

Ich konnte mich hier nicht enthalten, meinen Bruder zu unterbrechen. Die Geſinnungen, die ich ihn aͤußern hoͤrte, ſchienen mir alle Zucht im Heere, alle Ordnung im Staate aufzuloͤſen. So ſehr ich daruͤber ſeufzen mußte, indem ich ſah, zu welchen Theorien der Volksaufſtand ſeine Zuflucht nahm, ſo ſehr bewunderte ich zugleich die bedauernswerthe Leichtigkeit, womit wir uns uber die verderblichſten Irrthůmer in Laͤuſchungen zu erhalten wiſſen, als

Alonſo mir antwortete:„Du berufſt dich auf den Gehorſam des Soldaten? Es woͤrde in der Dhat