Teil eines Werkes 
Vierter Band (1825)
Entstehung
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von nun an unſere Rechte beſſer zu vertheidigen,

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daß ein ganzer Zug von Gefangenen nach Frankreich abgehen, und daß er mit darunter ſein wuͤrde. Ein Seufzer entſchluͤpfte ſeiner Bruſt. Ich rechnete auf das Gefuͤhl dieſes traurigen Abgangs, um ſeine Entſchluͤſſe zu erſchuͤttern, und ich begleitete ihn wi⸗ der ſeinen Willen eine Strecke auf ſeinem Wege. Ich entwarf ihm eine Schilderung von dem unermeßlichen und unerſetzlichen Ungluͤck, welches der Volksauf⸗ ſtand uͤber unſer ungluͤckliches Vaterland gebracht hatte.Glaubſt du denn, erwiederte er mir, daß uns der Anblick unſerer ermordeten Landsleute und unſerer zerſtoͤrten Staͤdte nicht eben ſo ſehr ſchmerzt als euch? Aber waren wir es denn, die den Krieg von den Gipfeln der Pyrenaͤen in das flache Land herab zogen? Ein Tyrann gab uns die Wahl zwiſchen Waffen oder Feſſeln. Da waͤhlte die Ehre an unſerer Statt, und wir griffen zu den Waf⸗ fen. Ich antwortete: das hieße ja gerade ſo viel als, Spanien fuͤr Napoleons ehrgeizige Staatskunſt zu beſtrafen.Nein, erwiederte er,die Ver⸗ theilung der Belohnungen und Strafen liegt nicht in der Gewalt der Menſchen; ſie konnen blos zwi⸗ ſchen Pflicht und Unrechtthun waͤhlen. Dann aber kommt die Hand der Vorſehung hinterher, die da ſtraft oder belohnt. Es liegt in dem Gange der Ge⸗ ſchichte, daß die Fuͤrſten wie die Volker fuͤr began⸗ gene Fehler zuletzt buͤßen muͤſſen, und ſie ſind gluck⸗ lich, wenn das Vergangene ihnen zur Warnung und Lehre dient. Unſere Unfaͤlle werden uns lehren,