Teil eines Werkes 
Vierter Band (1825)
Entstehung
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den Augen Spaniens, Frankreichs, ja ſder Welt er⸗ ringen koͤnntes ein ungluckliches Mislingen dagegen wuͤrde fur ihn ein unerſetzlicher Unfall, ein tödtlicher Streich geweſen ſein.

Den folgenden Tag mußte man zum Kampfe ſchreiten. Der ungeheure Park, die zierlichen Pa⸗ villons, das Schloß und die kuͤnſtlichen Ruinen des Buen Retiro, welche hoͤher als die Stadt liegen, wurden mit dem Bajonett erſtuͤrmt, desgleichen die Sternwarte, der botaniſche Garten, das Kloſter Unſerer lieben Frauen von Atocha, und der Prado, deſſen lange Baumalleen dieſe friedlichen Orte von der geraͤuſchvollen Hauptſtadt trennen. Der Palaſt des Herzogs von Medina Coeli, der des Herzogs von Infantado, kurz alle Haͤuſer, die an dieſen herr⸗ lichen Spaziergaͤngen liegen, fielen in die Gewalt der Franzoſen. Nun ließ der Kaiſer mit dem Gefecht einhalten; er wollte den Madriddern Friſt geſtatten, um ihre unſinnigen Plane aufzugeben, und ſogleich erſchien der General-Kapitain von Kaſtilien, und erbat von der kaiſerlichen Gnade einen vierundzwan⸗ zigſtuͤndigen Waffenſtillſtand, in der Hoffnung, daß es ihm gelingen werde, die ſteigende Wuth der Volks⸗ menge zu beſaͤnftigen. Bald darauf ward ein vor⸗ nehmer Gefangener in unſere Reihen gebracht. Der Kaiſer, der in der Mitte ſeines Generalſtabs daſtand, ließ ihn vor ſich kommen. Die Offiziere draͤngten ſich mir vor, um ihn zu ſehen, und ich konnte daher blos den Zug von Grenadieren ſehen, die ſich ihres hartnaͤckigen Gegners, nachdem ſie ihn wider ihren

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