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aber ſogleich wieder abgereiſt, und habe eine Schaar zuſammengeraffter Krieger durch die Ebenen von la Mancha mit ſich fortgefuͤhrt; Donna Leonor, Don Luis, die ganze Dienerſchaft Maria's folgten ſeinen Fahnen, und alle beweinten die Markifin, die nicht mehr am Leben ſei.—*Was dieſe Markiſin an⸗ betrifft,“ fuhr Matea fort, dieſe war nichts fuͤr euch; ich werde euch ſpaͤter einmal dies Geheimniß aufklaͤren. Fuͤr jezt denkt blos an euer Vaterland, deſſen Ruhe und Unabhaͤngigkeit ihr nunmehr gegen die Bettler, die Narren, die Moͤnche und Englaͤnder vertheidigen muͤßt.“
Die Graͤfin wuͤrde ungeachtet ihrer Beredſamkeit dennoch vielleicht nichts bei mir ausgerichtet haben, wenn ſie die einzige geweſen waͤre, die eine ſolche Sprache gegen mich fuͤhrte. Außer ihr bekaͤmpfte auch noch der tugendhafteſte Mann meinen Wider⸗ willen, indem er alles zu Hilfe nahm, was mir nur irgend theuer war. Don Iſidro ſchilderte mir naͤm⸗ lich mit ſo lebhaften Farben die Nothwendigkeit, alle Mitglieder der großen ſpaniſchen Familie zu ei⸗ nem engen Bunde zu vereinigen, er ſprach mit mir ſo dringend von dem Beduͤrfniß, die Monarchie, die jezt von ihren hohen Beſchuͤtzern verwaiſet ſei, zu vertheidigen, er zeigte mir ſo viele Gefahren, die ſich uͤber dem Haupte der geſammten, gefangen ge⸗ haltenen Koͤnigsfamilie, und uͤber dem geſamm⸗ ten, vom Feinde beſetzten Vaterlande emporthuͤrm⸗ ten, daß ich nach langem Kampfe endlich fuͤhlte, daß es niedrige Feigheit ſein wuͤrde, wenn ich jenen
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