Teil eines Werkes 
Dritter Band (1825)
Entstehung
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aufgebrannt worden ſei, wie ſeine Gattin und ſeine Soͤhne an ſeiner Seite vor Hunger geſtorben, und wie er unter euren Kriegerſchaaren den Tod aufſu⸗ chend ſich da mit Ruhm bedeckt habe. Die Anhaͤn⸗ ger der Parthei von Cadix haben nicht Urſache, ſich vor den Augen der Welt zu verbergen, ſie haben nicht noͤthig, die Nacht und die Einoͤden aufzuſuchen. * Ihr ſeid, ehrwuͤrdiger Vater, alſo wohl einer von den ſpaniſchen Prieſtern, welche Soldaten wur⸗ den, um Ferdinand und ihr Vaterland zu vertheidi⸗ gen? Spanier? Ja ich war es dereinſt, bin es aber nicht mehr; ich bin Afranceſado. Und bei dieſen Worten, als haͤtte er ſich gleichſam ſein Endurtheil geſprochen, neigte er ſein dürres Haupt auf die Aſche herab, bedeckte mit Thraͤnen ſein Kruzifir, und rief:»Gnade! Gnade! Es war, als fuhlte er den Fluch Gottes und der Men⸗ ſchen ſchwer auf ſeinem Haupte..

Der Ungluͤckliche fieng jezt an, ſein Verbrechen zu verwuͤnſchen, und die Rache des Himmels bald anzuflehen, bald von ſich zu weiſen, wendete dann ſein Auge auf ſeine abgemagerte Hand, und ſagte: »Dieſe Hand hat das Schwert der Fremden auf meine Mitbuͤrger gelenkt, ſie hat noch mehr gethan als das Der Ton ſeiner Stimme er⸗ weckte in meiner Bruſt das Grauſen, wovon er ſel⸗ ber durchdrungen zu ſein ſchien. Allmaͤhlig ſchien er endlich aus einem ſchweren Traume zu erwachen, erkannte mich wieder, und ſchien uͤber einen Beſuch geruͤhrt zu ſein, den er gar nicht erwartet hatte.