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Bettler und Diener der Kirche, ja alle Laienbruͤder unſerer Kloͤſter um den Palaſt verſammelt, um die Abreiſe des Don Francisco de Paula und der Koͤnigin von Etrurien zu verhindern. Eile hin, wuͤrdiger Ritter der ausgearteten Dynaſtieen; eile hin, und o moͤchten doch die franzoͤſiſchen Grenadiere einen Weg in dein treuloſes Herz finden, das mich zu verſchmä⸗ hen wagt.“ Mit dieſen Worten ſtuͤrzte ſie aus mei⸗ nem Zimmer nach dem freien Platze hinaus und eilte von da in eine benachbarte Kirche, um da ſo lange zu warten, bis ihre Mauleſelinnen angeſpannt ſein wuͤrden.
Sobald ich allein war, dachte ich uber die lezten Aeußerungen nach, die ich ſo eben vernommen hatte. Ich zitterte fuͤr Spanien, fuͤr meine Schweſter, fuͤr meine Eltern, und ich reiſte ſofort ab, nachdem ich den Offizieren angeſagt hatte, daß ſie ſich bereit halten ſollten, meine Befehle zu vollziehen.
um ſechs Uhr Abends war ich bereits im Ange⸗ ſicht von Madrid. Dieſe große Stadt glich einer be⸗ lagerten Feſtung. Nach allen Richtungen hin ſah man die franzoͤſiſchen Fahnen wehen. Das Geſchutz war an den Thoren aufgefahren, die Reiterei und das Fußvolk, bunt durcheinander, erfuͤllte den freien Platz von Atocha, die Zugaͤnge zu der Toledobruͤcke, und die Hoͤhen, auf denen ſich die Vorſtaͤdte hinziehen. Ich ritt durch eine Furt des Manzanares. Kinder, Greiſe und Frauen hatten auf der anmuthigen Halb⸗ inſel, welche der Strom und der Kanal von Kaſtilien bildet, einen Zufluchtsort geſucht, und dieſe Pappeln⸗


