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gnuͤgen wolle, da er deſſen wahrſcheinlich ſehr bald bedurfen wuͤrde. Der Hof war uͤber meinen Ent⸗ ſchluß, daß ich nämlich zu meinem Regiment abgehen wollte, ſo froh, wie uber einen Sieg.
Ich war zum leztenmal beim Handkuſſe zugegen ⸗ Matea erſchien dabei, von Schmuck und Anmuth glaͤnzend. Sie wußte das Geſpraͤch auf die Ehre zu lenken, die ſie gehabt hatte, ſich mit dem Prinzen und ſeiner erhabenen Gemahlin in den Tagen ihres ungluͤcks zu unterhalten. Dies hieß ſo viel als, das Andenken an die Dienſte, welche ſie geleiſtet hatte, ins Gedaͤchtniß zu rufen. Allein man war ganz ver⸗ wundert daruͤber, zu ſehen, wie die Tochter eines Don Domingo mit einem Don Ferdinand ſo vertrau⸗ lich hatte reden koͤnnen, und ſogleich drangen beleidi⸗ gende Aeußerungen bis zu ihren Ohren, und ſie ward von ſtolzen Blicken beſtuͤrmt. Indem ſie durch das Gewuͤhl von Damen von hohem Stande, die ſich in den Saͤlen draͤngten, ſich hindurchzuarbeiten ſuchte, ward ſie mit Blicken und Geberden beleidigt. Mit den Ellenbogen wie mit ihren Faͤchern ſtießen ſie die neu emporgekommene Graͤfin hin und her, und Spott⸗ reden und Gelächter verfolgten ſie durch die Reihen ent⸗ lang. Keiner von den vornehmen Herren, welche Theilnehmer an den Raͤnken der Graͤfin geweſen wa⸗ ren, wollte jezt zu ihrem Schutz erſcheinen. Ich eilte daher herbei, bot ihr den Arm, und zwang einen Gardeoffizier, der mit lachendem Munde ſie unver⸗ wandt anſah, bei ihrem Voruͤbergehen mit dem Fuße


