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Man ſieht hieraus, daß die Urheber der Revolu⸗ tion vom 19. März bereits eine Camarilla gebildet hatten, welche ſofort die Macht erbte, die Don Ma⸗ nuel bisher willkuhrlich ausgeubt hatte. Da ich durch meine Dienſtpflicht beſtaͤndig zu Berathungen gerufen wurde, die ich ſo gern gemieden haͤtte, ſo erſchien ich bei denſelben immer nur als ein ſtrenger Sittenrichter. Man erinnerte ſich jezt an meine Zuruͤckhaltung, die ich einſt gegen die Komplotte des Escurials bewieſen hatte. Manzogerte ferner nicht, zu glauben oder we⸗ nigſtens doch zu aͤußern, daß ich mich damals und immer auf die Seite des jezt geſtuͤrzten Guͤnſtlings hingeneigt hätte. So gieng man denn auf dieſem Wege immer weiter fort. Man rief ſich nicht etwa den alten Glanz meiner Familie, ſondern deren ſpätere Herabgeſunkenheit ins Gedächtniß. Ich ward Ge⸗ genſtand einer Art von ſtillſchweigender Verfolgung, und Don Carlos war der einzige, der mich nicht als einen Verdaͤchtigen oder als einen Emporkoͤmmling behandelte. Es lag nicht in meinem Character, die Raͤnke des Hofes zu ertragen; ich hatte es ungeachtet der Vermittelung des Koͤnigs nicht einmal dahin brin⸗ gen koͤnnen, Don Luis und meiner Mutter die Frei⸗ heit zu verſchaffen. Matea beſtuͤrmte mich mit ihren laͤſtigen Zudringlichkeiten; dies fehlte nur noch, um mich zu dem Entſchluſſe zu bringen, auf immer einen Schauplatz zu meiden, auf dem ich nur Aerger und Verdruß fand. Ich gab daher dem Koͤnige meinen Kammerherrnſchluſſel zuruͤck, indem ich ihm ſagte, daß ich wich von nun an blos mit meinem Degen be⸗
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