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Jahrhundert ein Jahrhundert des Ruhms fuͤr die fran⸗ zoͤſiſche Nation gemacht haben. Ach,“ fuhr er dann weiter fort, indem er den Arm Don Diego's ſchuͤttelte, „ihr wißt gar nicht, mit welcher Wonne eure hung— rige Seele das Brot, ja das Manna der Erklarung der Menſchenrechte und der erhabenen Kombinationen des Wohlfahrtsausſchuſſes in ſich aufnehmen wuͤrde?
Warum habt ihr nicht mit mir in dem Kollegium des
heiligen Fulgentius ſtudirt?“—„Heilige Mutter Gottes!“ erwiederte der Hidalgo mit einem Zittern, das indeß ſeinen Gegenredner nicht aus der Faſſung brachte,„was habt ihr da geſagt? ſprecht einmal, ſeid ihr ein Murcianer?“—„Nicht gerade ſo ganz.“ —„Nicht ſo ganz? und kennt ihr wohl die edle Stadt Fativa? kennt ihr ſie wohl?“—„Die un⸗ ſterbliche Stadt, die das Papier erfand, dieſen Wohl⸗ thaͤter der Menſchheit!“—„Ach,“ erwiederte der bejahrte Prozeßfuͤhrer,„das iſt noch lange nicht das beſte, was ſie gethan hat. Aber ſagt mir, um des Himmels willen.—„Was, ob ich Zutiva kenne? Ich bin ja da geboren.“
Bei dieſen Worten erſtarrte Don Diego; es war, als waͤre er auf einmal vom Donner geruͤhrt. Er be⸗ trachtete den Unbekannten, als wollte er ſeine Geſichts⸗ zuge befragen und alte Erinnerungen in ſich auffriſchen. Sein Mund verzog ſich in einer konvulſiviſchen Bewe⸗ gung, ſeine Kniee ſanken unter ihm ein, endlich ſtuͤrzte er hin, und ſchlug vor Verzweiflung mit ſeiner Stirn an die Erde.„O mein Gott,“ rief er aus,„ich habe keinen Sohn mehr. Ungeachtet des blauen Blu⸗


