Teil eines Werkes 
Erster Band (1825)
Entstehung
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unterdeß war Francisca, von Freude und Zärt⸗ lichkeit berauſcht, aus dem Hauſe geſprungen. Der General kuͤßte ſeine Tochter an die Stirn, ſtreichelte die langen Flechten ihrer ſchwarzen Locken, die bis zur Erde herabwallten, und ſagte mit geruͤhrtem Tone:Du haſt die Schoͤnheit deiner Mutter, ih⸗ ren Wuchs, ihr Haar In dieſem Au⸗ genblick erhob er das Haupt, und entdeckte, daß der Conſtitutionsſtein nicht mehr an ſeinem Platze ſchim⸗ merte; ſogleich riß er ſich ungeſtuͤm aus der ſanften Umſchlingung los, und gab in einem kurzen und ſcharfen Tone den Einwohnern einen Verweis, daß ſie ſo ſaumſelig waͤren, das Zeichen der Wiederge⸗ burt des Staats wiederherzuſtellen. Die Dorfbe⸗ wohner entſchuldigten ſich damit, daß ſie es nicht gewagt haͤtten, auf dieſe Art dem Alcalden entgegen zu handeln, ſo wie auch dem benachbarten Kloſter und dem Intendanten der eingezogenen Guͤter Seiner Excellenz des Markis von C***, der verbannt oder todt ſei. Hierauf beeilten ſie ſich, alle die Stuͤcke der Conſtitutionstafel, welche im Jahr 1814 von den Soldaten zerſchlagen worden war, wieder zuſammen⸗ zuſetzen. Die meiſten dieſer Truͤmmer waren ſeit⸗ dem im Pfarrhauſe aufbewahrt worden, die uͤbrigen fanden ſich in den Bauerhaͤuſern wieder, und ſo er⸗ hob ſich denn ſehr bald an der Vorderſeite der alten Behauſung des Don Geronimo, neben ſeinem Wap⸗ penſchilde, unter dem lauten Beifallklatſchen der Es⸗ cadron und der Volksmenge, doch unter den gehei⸗

men Verwuͤnſchungen der Frau Urraca, der Stein