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Von der Thüre kehrte er zurück.„Meine Neuigkeiten ſind noch nicht zu Ende,“ ſprach er. Er zählte an den Fingern.„Richtig! Bernis Verfaſſer des Luſtſpiels, dann Crebillon—“
„Was iſt mit Crebillon?“ riefen Alle.
„Der alte Crebillon ſchreibt ein neues Trauerſpiel.“
„Er ſchreibt es nicht!“ entgegnete Bernis.
„Doch!“
„Er ſchreibt es alſo nicht zu Ende, ſeine Gläubiger nehmen es ihm.“
„Er iſt aus Paris verſchwunden,“ fuhr Kaunitz fort, „Niemand kennt ſeinen Aufenthalt, aber man weiß, daß Crebillon dichtet.“
„Ein Trauerſpiel,“ ſagte Couſtou.
„Oh! wenn er es nur zu Ende brächte,“ klagte Quesnay..
„Es müßte auf dem königlichen Theater aufgeführt werden,“ ſprach Bernis lebhaft,„es würde gefallen, es würde hinreißen, Voltaire wäre vernichtet.“
„Es muß aufgeführt werden,“ rief der Chor.
„Ich ſchreibe den Schluß,“ ſchrie Bernis.
„Sie kennen meine Leidenſchaft für Ihre Literatur;“ ſagte Kaunitz,„noch habe ich kein Stück Crebillon's auf der Bühne geſehen.—“
„Ich für meinen Theil werde Alles aufbieten, ſein neues Stück zur Aufführung zu bringen,“ unterbrach Bernis.
„Auch ich,“ rief Quesnay.
„Ich mache die Claque,“ ſchrie Couſton. „Aber Crebillon iſt ja verſchwunden,“ meinte Quesnay. „Offenbar,“ entgegnete Kaunitz,„aber nur bis ſein
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