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ſtieß die Kaiſerin einen Schrei aus.
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„Schon Oberſt“, dachte Arkadi,„das geht ſchnell, wenn das ſo fortgeht, bin ich, wenn ſie fortgeht, min⸗ deſtens General.“
„Ich ſollte Ihnen eigentlich zürnen“, ſprach die Czarin.
„Wegen der Anderen“, fiel Arkadi ein;„keine Urſache, Majeſtät, iſt ſchon aus.“
„Schon aus?“
„In Folge hochdero Briefes abgebrochen.“
„Iſt das möglich? Sie lieben mich alſo?“ flüſterte Katharina, Arkadi umſchlingend.
„Wie ein Narr, Majeſtät.“
Katharina gab dem dicken Fähnrich einen feurigen Kuß.„Aber Sie ſind ja dick geworden, Oberſt“, ſagte ſie dann erſtaunt,„überhaupt erkenne ich Sie nicht mehr, Ihre rauhe Stimme und Ihre Ausdrücke, die ein wenig nach der Schnapskneipe duften.“
„Vergebung, Majeſtät.“
„Und ſie riechen auch nach Schnaps, ü donc!“ rief die Czarin,„nun machen Sie aber Licht.“
Arkadi gehorchte. In dem Augenblicke, wo er die Kerzen des ſilbernen Armleuchters angezündet hatte,
„Was iſt das? Wer ſind Sie? Wer hat es gewagt?“ rief ſie im höchſten Zorne mit dem Fuße ſtampfend.


