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und links empfangen hatte, ihn in einen Neger verwan⸗ delt hatten.„Mon dieu! Wie ſehen Sie aus!“ rief ſie und ſchüttelte ſich vor Lachen.
Maxim trat vor den Spiegel und als er ſich ſah, begann er gleichfalls herzlich zu lachen. Die Czarin ge⸗ wann zuerſt ihre Ruhe wieder.
„Ach, jetzt iſt es mir in der That heiß geworden“, ſagte ſie,„reichen Sie mir ein Glas Waſſer.“ Nachdem ſie getrunken, gab ſie es Maxim zurück.„Sie dürfen auch trinken“, ſagte ſie,„ja, ich erlaube Ihnen ſogar, Ihre Lippen an die Stelle zu legen, auf der die mei⸗ nen geruht haben.“
„Ich danke, Majeſtät.“
„Sie danken—“.
„Ich— ich— trinke kein Waſſer,“ ſtammelte Marim, zum Aeußerſten entſchloſſen.
„Ja, was trinken Sie denn?“
„Schnaps.“
„Schnaps?— pfui!— Marſch! Aus meinen Augen.“ Katharina kehrte ihm empört den Rücken und er, überzeugt, daß er jetzt endlich wirklich in Ungnade gefallen ſei, eilte aus ihrem Boudoir und tanzte im vollen Uebermuth der Jugend durch die Zimmer und die Treppe hinab.
Das Erſtaunen des unglücklichen Maxim kannte keine


