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Weitem ſchon:„Nikolaus, wen haſt Du da bei⸗Dir? Was will die Alte?“
„Sie iſt eine gute Zauberin,“ ſprach der Hirte, „ſie will uns beſchützen und unſer Glück begründen.“
„Das iſt ſchön von Ihnen, liebe gnädige Frau Hexe“, ſprach die Kleine, machte einen Knix und küßte der Kaiſerin, welche ſie wohlgefällig betrachtete, die Hand.
„Ja, ich will Euch glücklich machen“, ſprach Ka⸗ tharina I.; jetzt aber verlaſſe ich Euch, denn Ihr habt Euch gewiß Dinge zu ſagen, bei denen ein Drittes, und wäre es auch die beſte Fee, überflüſſig iſt.“
Die Kaiſerin erhob ſich, küßte die hübſche blonde Bäuerin auf die Stirne, nickte Nicolaus, welcher ſich vor ihr auf die Kniee geworfen hatte und den Saum ihres Kleides küßte, huldvoll zu und verſchwand im Wäldchen.
Den nächſten Tag empfingen die beiden Hofdamen Fürſtin Daſchkoff und die Gräfin Saltikoff den Befehl der Monarchin, ſich bei Eintritt der Dunkelheit in mythologiſchen Koſtümen, aber ohne Puder im Haare, im Parke von Zarskoje Selo einzufinden.
Sie zerbrachen ſich den Kopf über dieſe neue uner⸗ klärliche Laune der Kaiſerin und kamen endlich zu dem Reſultate, dieſelbe habe einen Paris gefunden,


