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Talente den Poſten eines Gouverneurs im ſüdlichen Rußland dankt.“
Ein Schlag mit dem Fächer ſtrafte den Ver⸗ wegenen.
In dieſem Augenblicke näherte ſich Lagetſchnikoff dem Pariſer Philoſophen.
„Ich gratulire Ihnen“, begann er tückiſch lächelnd.
„Wie ſo, Herr Profeſſor.“
„Nun man erzählte ſoeben, daß Sie mich in Grund⸗ bohren werden.“
„Sie in den Grund, wie das?“ fragte die Daſch⸗ koff.
„Nun, Herr Diderot hat einen Affen.“
„Einen Affen“, ſchrie die Fürſtin erfreut auf und⸗ auf die Kaiſerin zueilend rief ſie, die Hände wie ein vergnügtes Kind zuſammen ſchlagend:„Diderot hat einen Affen, Diderot hat einen Affen!“
Als die Fürſtin den nächſten Tag erwachte, es war gegen Mittag, denn die Damen jener Zeit hielten ihr Lever ziemlich ſpät, fand Sie ein duftiges Brief⸗ chen auf dem Tiſchchen, das an ihrem orientaliſch üp⸗ pigen Lager ſtand. Es lautete:


