Teil eines Werkes 
1. Theil (1848)
Entstehung
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Fluche ſank der machtloſe Greis wieder in den Seſſel zuruͤck.

Kommen ſie zu Ende, junger Herr! wendete er ſich an Andreas mit der athemloſen, fliegenden Haſt er⸗ ſticter Wuthich appellire an Ihr Ehrgefuͤhl, in⸗ dem ich hoffe, Sie werden mich vor den Schmähungen eines beruͤchtigten Wilddiebes ſchuͤtzen.

Ich glaube Ihnen ſchon geſagt zu haben, daß dieſer Mann mein Freund iſt! ſagte Andreas raſch, weil er in den Zuͤgen ſeines Gefaͤhrten dunkle Zorngluth auflodern ſah und eine heftige Scene zu vermeiden wuͤnſchte.Wenn er in der That ein Wildſchuͤtz iſt, wer hat ihn dazu gemacht, als Sie und Ihr unwuͤr⸗ diger Haß, der ſich ſelbſt nicht ſcheute vor niedrigem Verrathe? Aber ich theile Ihren Wunſch, mit unſrer unerquicklichen Verhandlung zu Ende zu kommen. Da⸗ rum hoͤren Sie meine Entſchluͤſſe, von denen ich, ſo wahr mir Gott helfen moͤge! nicht um ein Haar breit abweichen werde.

Der Graf blickte den Redner ſtarr an und ſeine Geſichtszuͤge ſchienen, waͤhrend Andreas ſprach, ſich zu verſteinern.

Im Falle Sie darauf beſtehen, ſuhr ſein Neffe fort, meine Couſine Lydia mit dieſem Herrn von Moͤll⸗ nitz zu verbinden, thue ich unbedingt Einſpruch und mache mein volles Anrecht auf die ungeſchmaͤlerte Hin⸗ terlaſſenſchaft meines Vaters guͤltig.