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den Buſch ſich auf den Ruͤcken eines Knuͤppeldammes fortzog. Wie ein Schiff auf ſturmbewegten Wellen flog die ungluͤckliche Karoſſe bald rechts, bald links, die Rader quikten, die Federn knarrten und ſtoͤhnten, kurz es war zu gewaͤrtigen, daß das ehrwuͤrdige Gebaͤude ſich im naͤch⸗ ſten Augenblicke in ſeine einzelnen Beſtandtheile aufloͤſen werde.
„Na, nun werden's wol bald was merken da drinnen!“ brummte der Kutſcher, indem er abſtieg und die ſchnaufenden Gaͤule am Zuͤgel fuͤhrte—„mich wun⸗ dert's nur, daß der Gnaͤdige noch nicht losgewettert hat; laͤßt doch ſonſt nicht eben lange darauf warten! Hm, das ungluͤckliche Ereigniß auf Rußberg hat ihn zahm gemacht; ſollte mich nicht wundern, wenn er gar ein Betbruder wuͤrde!“
Die Fortſetzung dieſes Monologs wurde dadurch abgeſchnitten, daß der Roſſelenker ploͤtzlich den Boden unter ſeinen Fuͤßen wanken fuͤhlte und ehe er noch zuruͤck⸗ treten konnte, mit großer Geſchwindigkeit von dem Sei⸗ tenabhange des Dammes hinunterſchob, wo er ſich dann im naͤchſten Momente bis an die Huͤften in einen ſchlammigen Waſſergraben verſenkt ſah. Die Rutſchfahrt war ſo pfeilſchnell und uͤberraſchend vor ſich gegangen, daß der Aermſte eine gute Weile regungslos und wie angedonnert in ſeiner feuchten Situation verharrte, ehe er Faſſung genug gewann, ſich aus dem eiskalten Schlamm⸗ bade herauszuarbeiten. Dies gelang auch, nachdem er ſich beim Emporklettern an den aus dem Damme vor⸗


