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ſchloß bald ſeine Empfindung gegen den Schmerz der in ſeinem Beine brannte, ſo wie ſein Gedachtniß ge⸗ gen die Erinnerung der Begebenheiten dieſes Tages und ſeines eigenen Schickſals. Aber es dauerte nicht lange, ſo wurde ſein Schlummer unterbrochen. Er fuhr auf, und hörte heftige Schlaͤge an die Thuͤre der Huͤtte. Es war im Zimmer Alles dunkel, und als er im Begriff war, zu ſprechen, fluͤſterte ihm ſein Wirth zu, ruhig zu ſeyn; die ungeſtuͤmen Klopfer wuͤrden vyruͤbergehen, wenn ſie das Haus unbewohnt glaubten.
„Soll der Teufel den alten Grankopf holen!“ ſagte endlich einer von denen, die Einlaß verlangten. „Ich war dabei, wie wir ihm vorgeſtern erlaubten, ſeine Huͤtte zu behalten, und jetzt ſchließt er ſie uns vor der Naſe zu. Stoßt die Thuͤre ein, oder ſteckt ihm das Reſt uͤber'm Kopf an. Wenn einige von den Aufruͤhrern drinnen ſind, ſo konnen wir dem Henker eine Muͤhe erſparen.“
Da ein ſtaͤrkeres Klopfen verrieth, daß ſie ihre Drohung erfullen wollten, ſo fluͤſterte Hofer dem Al⸗ ten zu:„Macht ihnen auf, und ſetzt euch meinetwe⸗ gen nicht in Gefahr.“„Steckt euch unter die Bett⸗ decke,“ ſagte der Alte leiſe,„ich will ſie mir bald wieder vom Hals ſchaffen. Frau, wirf ein Tuch über des Herrn Ruͤſtung, und zuͤnde das Licht an.„Nu, nu!“ fuhr er dann laut fort,„wer klopft ſo ungeſtuͤm, und weckt uns arme Leute aus dem Schlafe?“
„Heffnet,“ antwortete eine Stimme 12 tauhen „oder wir brechen die e in


