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Steinen begrußt, von denen einer ſo nachdruͤcklich ſeine
ſtaͤhlerne Kopfbedeckung traf, daß er faſt betaubt aus dem Sattel geſunken waͤre. Einige der Kuͤhnſten aus dem Haufen liefen herbei, und der junge Mann, durch den Wurf ſo betroffen, daß er weder das Schwert ziehen, noch die Lanze gebrauchen konnte, waͤre unfehlbar das erſte Opfer der Wuth dieſer wilden Schaar geworden, wenn ihn nicht Hans und ſein Vetter Michel erkannt und gerufen haͤtten: Halt! Thut ihm nichts! Es iſt Franz Hofer druͤben aus Marienthal!“
„Gute Leute,“ ſagte Franz, als er wieder zu ſich kam, und ſein Pferd von zweien gefuͤhrt ſah, waͤhrend zwei Andre ihn an beiden Seiten feſthielten,„laßt mich los! Was wollt ihr mit mir? Was auch immer eure Abſicht ſeyn mag, mein Leben vder Tod kann euch nichts nutzen, da ich im Begrif bin dieſes Land zu ver⸗ laſſen.“ Inbdeſſen war der groͤßte Tyeil des Haufens tumultuariſch herbeigeeilt, und empfing den Gefangenen mit lautem Jauchzen. MNieder mit den unterdruͤckern unſerer Freiheit! Tod und Verderben uͤber ſie!« ſcholl es zugleich von vielen Seiten, und es erhoben ſich meh⸗ rere Piken und Aexte, um dieſe Drohung ſogleich zu erfuͤllen. Aber dieſelben, die den Reiter erkannt und ſchon einmal gerettet hatten, traten dazwiſchen:„Seyd ſtille! er iſt kein Edelmann, er iſt einer von uns, und von dem Falkenſteiner, bei dem er gedient hat, fortge⸗ ſchickt. Er kennt das ganze Schloß; auf gegen Fal⸗ kenſtein! und er ſey unſer Führer!“ Die Bewohner des Dorfes, die ihn jetzt alle erkannten, ſtimmten in dieſen
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