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leben, welche in jedem häuslichen Kreiſe herrſchen ſollte. Das Einzige, was ihn ſchmerzte, war, daß er früher ſich und den Seinen das Daſein verbittert hatte, und dann that es ihm auch leid, daß er noch immer zu ſchwach und ange⸗ griffen war, um arbeiten zu können. Die tiefe Erſchütterung ſeines ganzen Weſens an jenem ſchrecklichen Abende hatte ſeine Körperkraft ſo zerrüttet, daß er ſich nur ſehr langſam erholte.
Alle Zeit, die Heine während der Fluth frei hatte, und das war manche Stunde, brachte er in der See zu und ſtellte unabläſſig Schwimmübungen an. Das Wetter begünſtigte ihn dabei und noch einige Wochen blieb es wunderſchön mild und hell. Dann aber kam ein trüber, kalter Tag und zu Detlevs ſchmerzlichen Bedauern verlor der grüne Buſch ſein ſchönes Grün.
Achtes Kapitel.
„Draußen liegt ein Schiff vor Anker!“ ſagte Heine, als er ſich Morgens vor der Thür umgeſehen hatte.
Die Seinen kamen heraus und blickten theilnehmend nach dem fremden Fahrzeuge, das während der Nacht durch den widrigen Wind weit nach Norden verſchlagen worden. In der Entfernung einer kleinen halben Meile hatte es Anker geworfen; die See war auf dieſer Seite zwar nicht ſo flach
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