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meine milde Geſinnung zu verfahren. Hoffen Sie alſo immerhin ein wenig, Graf!“
Er küßte ihr halb mißvergnügt, halb zufrieden⸗ geſtellt die Hand, verſprach, ſeinem glücklichen Nebenbuh⸗ ler nicht feindlich in den Weg zu treten, und ſagte mit Bedeutung:„Es würde mir leid ſein, Frau Gräfin, wenn ſich unſere nähere Verbindung wirklich zerſchlagen ſollte!“
Zmrites Caitel. Die Familie Dziekonski.
Am folgenden Morgen befanden ſich die Angehöri⸗ gen des Generals Dziekonski in dem gemeinſamen Wohn⸗ zimmer. Der General war eine kräftige Geſtalt, eher klein als groß. Das röthlich blonde Haar ziemlich er⸗ graut, der lange Schnurrbart faſt weiß; ſtarke buſchige Braunen überwölbten die blitzenden, hellgrauen Augen; ſeine Züge waren eckig und ſcharf ausgeprägt, auch durch die Spuren der Blattern und die Narben zweier Hiebwunden entſtellt. Auf den erſten Blick war er ein alter häßlicher Mann, der nicht einmal die feinen ge⸗


