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Alexei und Aphaka oder die Kamtschadalen / von Marie Roskowska
Entstehung
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ſam zu, was ihn zu immer größerer Offenheit veranlaßte, und während die Uebrigen um ſie her laut ſangen, lachten, lärm⸗ ten und unmäßig aßen, wurde das erſtaunte und geblendete Mädchen die Vertraute der kühnen Pläne, welche in dem Hirn des Knaben reiften.

Es ſoll anders werden und müßte ich darüber ſterben! ſchloß er endlich aufgeregt.Und du, Aphaka, kannſt dabei viel helfen, wenn du willſt.

Sage mir, was ich thun ſoll und mit Freuden bin ich zu Allem bereit! antwortete ſie feſt und einfach.Du haſt mein Leben erhalten; ich will es anwenden, wie du es für gut findeſt und mit dir ſterben, wenn du ſtirbſt!

Lünſtes Kapitel.

In ſeiner veränderten Kleidung und ohne die oft er⸗ wähnte Perrücke war Feodor von Niemand als der vermeint⸗ liche Balakitgh erkannt worden und eben ſo wenig fiel es den harmloſen und leichtherzigen Itelmenen ein, er und Alexei ſeien die Sklaven des Gouverneurs, welche ſie einliefern ſollten. Alexei galt für das, was er war, für einen Ver⸗ wandten von Paſuitſch, und Feodor für deſſen Freund;. Beiden wurde, als lieben Gäſten mit großer Zuvorkommen⸗ heit begegnet.

Feodor nahm an allen Arbeiten Theil, ging auf die Jagd und den Zobelfang und ſtand bald bei Allen in hohem An⸗