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verwandten ſeiner Frau. Er billigte Alles, was dieſe ſagte, denn er hatte großes Vertrauen zu ihrer Klugheit.
Paſuitſch hielt es, wie geſagt, für zweckmäßig, die Andern bei ihrem Glauben zu laſſen, ſie hätten Balakitgh geſehn; kamen ſie dann doch um ſo weniger auf die Idee, der ver⸗ meintliche Windmacher ſei der Sklave, auf deſſen Auslie⸗ ferung ein Preis geſetzt war. Kosko mußte den Kaftan Feodors holen, welchen Galgal, ohne den Uebrigen etwas davon zu ſagen, als Erſatz für ſeine Barka genommen hatte. So alt und ſchlecht der Rock übrigens auch war, Galgal glaubte doch einen ſehr guten Tauſch gemacht zu haben, denn die ruſſiſchen Kleidungsſtücke ſtanden bei dieſen Naturkindern in dem höchſten Anſehn. Mit großer Sorgfalt hatte er ihn daher neben ſein Lager gelegt, als er ſchlafen ging.
Kosko nahm den Rock fort, ohne Galgal zu wecken, während ſeine Frau zwei vollſtändige itelmeniſche Anzüge,
Bogen und Pfeile und einige Lebensmittel herbeibrachte,
womit ſie ſich dann Beide zu dem Verſteck Alexeis und Feo⸗ dors begaben.
Unter herzlichen Worten und vielfachen Fragen, Ant⸗ worten und Erzählungen brachten ſie einige Stunden mit einander zu, dann kehrte Kosko mit ſeiner Frau zurück, wo⸗ bei er nicht vergaß, Galgals Barka mitzunehmen. Er legte dieſe auf dieſelbe Stelle, wo vorhin der Kaftan gelegen hatte und die abergläubiſche Verwunderung war nicht gering, wo⸗ mit Galgal am Morgen den Tauſch bemerkte.
Nach einigen Tagen war die Fiſcherei zu Ende und Alle kehrten heim. Alexei und ſein Freund ſollten voraus⸗ gehen nach dem Oſtrog, wie die Ruſſen die itelmeniſchen


