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ſin!— ſie war es—“ Ich wollte ſeinen ir⸗ ren Geiſt auf andere Gedanken fuͤhren.„Ver⸗ geſſen Sie,“ ſprach ich,„alles vergangene Ungluͤck. Ich, Ihr Muͤndel, ich Don Ma⸗ nuel, beſchwore Sie darum! Der Abgrund des Meeres hat mich nicht verſchlungen. Ihre Tochter iſt Ihnen wiedergegeben. Was kuͤm⸗ mert Sie das Schickſal des ſtrafbaren Don“ Francisco? Ich allein, der däs Werkzeng ſei⸗ nes Todes war, muß uͤber dieſen ungluckſeli⸗ gen Sieg ſeufzen! Aber Sie, den ich ſeinen blutigen Haͤnden entriß, wollen wir unſerer Liebe erhalten! Sehen Sie Almaiden, ſehen Sie Ihre Kinder zu Ihren Fuͤßen! Wir hat⸗ ten Sie verloren, wir hatten ihren Verluſt beweint! Ferne von Ihnen wollten wir uns vereinigen! Wollen Sie nicht jetzt unſerem Gluͤck die Krone aufſetzen? Wollen Sie nicht eine Ehe ſegnen, die mit ſo vielen Leiden er⸗ kauft wurde? Ich bin nicht mehr die verſto⸗ ßene Waiſe; ich bin reich, ich———“ —„O! moͤge die Erde mich verſchlingen, ehe dieſe abſcheuliche Ehe vollzogen wird!“ rief Don Narcis mit ſchrecklichem Ton.„Vater⸗ mord, Brudermord und Blutſchande, oͤffnen


