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holt hatte, erkundigte er ſich nach Don Fran⸗ ciscos Schickſal. Man konnte ihm deſſen Tod nicht verhehlen.„Dieſes,“ rief er,„ſind die Fruͤchte meiner langjaͤhrigen Nachgiebigkeit, meiner ſtraͤflichen Schwaͤchen! Dieſer Gegen⸗ ſtand ſo vieler Sorgfalt, ſo mancher ehrgeitzi⸗ gen Entwuͤrfe, ſtieß den Dolch in das Herz ſei⸗ nes Vaters! Ach, meine Tochter! ich ver⸗ diente meine Strafe nur allzuſehr!“ Wir glaubten, der Schmerz verwirre ſeinen Ver⸗ ſtand. Ich naͤherte mich ihm und ſprach: „O! Sie, der Vaterſtelle bei mir vertrat, glauben Sie nicht, daß ich es war, der Ihr Leben antaſtete. Ich, im Gegentheil, war Ihr Raͤcher, und rettete ihre Tochter aus den Haͤnden eines Boͤſewichts. Iſt dieſes noch nicht hinlaͤnglich, um den Namen zu erlangen, den ich ſchon ſo oft vergeblich erflehte?“ Don Rarcis richtete ſich auf und ſtarrte mich mit Grauſen an.„Wer ſpricht zu mir?“ fragte er.„Hoͤre ich nicht Don Mantels Stimme? Gab denn das Meer ſein Opfer zuruͤck? Rufſt Du mich vor dem Thron des allmaͤchtigen Richters? Warte— ich folge Dir! Ich will Alles offenbaren!— Es war die Marqui⸗


