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Francisco ihren Herrn fallen ſahen, ergriffen ſie die Flucht. Die des Don Narcis wehklag⸗ ten und ſuchten ihn wieder ins Leben zu bringen. Almaide lag ohnmaͤchtig auf dem Koͤrper ihres Vaters. Vom hoͤchſten Entſetzen uͤber dieſen ſchrecklichen Auftritt durchdrungen, ſuchte ich meine Almaide aus ihrer Ohnmacht zu erwecken, und ſchweigend brachten wir dann den lebloſen Don Nareis, tiefer in das Innere des Kloſters. Endlich entquoll ein tiefer Seuß— zer ſeiner Bruſt; die Beſinnung kehrte ihm wieder, und er erkundigte ſich nach ſeiner Toch⸗ ter. Es ſchien uns unmoͤglich ihn weiter fort— zubringen. Der Schrecken, der waͤhrend dem herbeigekommenen guten Kloſterfrauen, verwan⸗ delte ſich in das huͤlfreichſte Mitleiden, und in wenigen Minuten war ein Bett fuͤr den Ver⸗ wundeten bereitet. O, Alphons! dieſes Bett ſtand neben dem Grabmahl, an welchem wir, Almaide und ich, uns ewige eheliche Treue ge⸗ ſchworen!. an dieſem Grabſtein gelehnt, wagten wir nicht, uns unſere fuͤrchterlichen Gefuͤhle mitzutheilen.
Almaide kniete weinend an Don Narcis Seite. Sobald dieſer ſich wieder etwas er⸗


