und ihr Gluck mein hoͤchſter Wunſch. Aber,“ fgte er hinzu im Zimmer umher blickend, „Sie haben Beduͤrfniſſe. Man empfing Sie nicht mit der Aufmerkſamkeit, welche ich be⸗ fahl. Ich werde ſogleich Sorge fuͤr Alles tra⸗ gen. Sie duͤrfen nur befehlen, und ich werde unverzuͤglich zu Ihren Fuͤßen ſeyn.“
„Moͤchte ich Sie nie wieder ſehen!“ rief ich und vergoß einen Strom von Thra⸗ nen. Er laͤchelte, verbeugte ſich, befahl der kleinen Olivetta ihm zu folgen, und verließ das Zimmer.
„ Nach einigen Minuten kehrte das jun⸗ ge Mädchen zuruͤck. Auf Befehl ihres Herrn uͤberbrachte ſie mir Diamanten, andere Juwe⸗ len und ſonſtigen ſchimmernden Tand, den ſie mit kindiſcher Bewunderung betrachtete. Er⸗ ſtaunt uͤber die wenige Aufmerkſamkeit, welche ich dieſen Wundern zollte, bezeigte ſie mir ihre Verwunderung hieruͤber. Ich ergriff dieſe Gelegenheit, um ſie uͤber die Rolle, die ſie bei mir ſpielte, zu beſchaͤmen. Sie hoͤrte mir mit noch groͤßerem Erſtaunen zu. Ihre Un⸗ wiſſenheit ging ins Unglaubliche. Sie weinte zwar mit mir, und bat mich ihr zu verzeihen,
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