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und ſicher in der Mitte der heiligen Jung⸗ frauen, welche mich ſeit vier Jahren beſchutz ten. Waäͤre mein Herz nicht von dem Schmerz des Deinigen durchdrungen, ſo wuͤrde ich glauben, es habe ſich mit mir keine Ver⸗ aͤnderung zugetragen. Aber es iſt kein Traum! Ich war bei Dir— ich ſuche Dich— und finde Dich nicht!— Ich fuͤhle was Du lei⸗ den mußt! Aber ich hoffe, daß unſer Gluͤck nicht zerſtoͤrt iſt! „Du hatteſt mich verlaſſen, und ich er⸗ wartete eben Deine Ruͤckkehr. Mit unſägli⸗ cher Freude ſah ich den Augenblick heranna⸗ hen, der uns nach einem neuen Vaterlande fuͤhren ſollte. Ich laͤchelte vergnuͤgt bei dem Gedanken an die gluͤckliche Sukunft, welche du mir bereitet hatteſt. Ploͤtzlich hoͤre ich meinen Namen rufen. Ich waͤhne die Stim⸗ me meines Vielgeliebten zu vernehmen, und laufe ihr entgegen. Zwei mir unbekannte Maͤnner ergreifen mich, und ſchleppen mich ge⸗ waltſam fort. Halbtod vor Schrecken ver⸗ mochte ich keinen Widerſtand zu leiſten. Man warf mir einen dichten Schleier uͤber, und ich gewahrte mit Entſetzen, daß der Wagen, in


