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den Muth der heldenmuͤthigen Vertheidiger der Stadt noch mehr zu entflammen. Die Moͤnche des Berges Carmel, und die des Ordens der Barmherzigkeit, die Dominikaner und Franciskaner, die Mitglieder des biſchofli⸗ chen Kapitels und die Kapitularen des heili⸗ gen Narcis, des Schutzheiligen von Girona, wetteiferten faͤmmtlich in Beredtſamkeit, be⸗ ſtrebten ſich aber mehr die religioſen Schwaͤr⸗ mer, deren Gewiſſen ſie lenkten, zur hoͤchſten Wuth gegen die Feinde anzufeuern, als der Wahrheit getreu zu bleiben.
unter den Kriegern, auf welche jene uͤbertriebene Erzaͤhlungen Eindruck gemacht hatten, bemerkte man vorzuͤglich einen, in der Stadt unbekannten, aber ſich durch die hoͤchſte Tapferkeit auszeichnenden jungen Mann. Die tropiſche Sonne hatte ſeine maͤnnlichen, aber
vollkommen regelmaͤßigen und ſchoͤnen Geſichts⸗
zuͤge ſtark gebraͤunt. Er war ſanft, von gefaͤl⸗ ligen Sitten und mitleidsvoll. Aber ſeine zum Himmel emporgerichteten Blicke, ſeine tiefen muͤhſam zuruͤckgedraͤngten Seufzer, ſein Hang zur Einſamkeit, wenn der Dienſt ihn nicht auf die Wälle rief, ſeine immerwaͤhrende Trau⸗
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