Teil eines Werkes 
Zweiter Theil (1822)
Entstehung
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Mar eine unbekannte Beſtimmung, und ein undurchdringlicher Schleier verbarg ihr Schick⸗ ſal vor den Augen der Welt. Eine unbeſieg⸗ bare Traurigkeit, der ſelbſt die Freundſchaft keinen Troſt zu ſpenden vermochte, und die, von Jahr zu Jahr, zunahm, bemeiſterte ſich des Marquis und nagte an ſeinem Leben. Nie hoͤrte man ihn von den Begebenheiten reden, die ſeiner letzten Heirath vorangingen. Er liebte ſeinen Sohn, und ſeufzte uͤber die Thor⸗ heiten und Verkehrtheiten, zu denen ihn ſeine Mutter anfuͤhrte; hatte aber nicht den Muth ſich ihr zu widerſetzen. Als Don Francisco ſein ſiebzehntes Jahr erreicht hatte, ſtoͤrte, ei⸗ nes Tages, ein heftiger Streit, den zwiſchen. dem Marquis und der herrſchſuͤchtigen Pepita ſcheinbar obwaltenden Frieden. Eine plauder⸗ hafte Stimme erkuͤhnte ſich das Geruͤcht aus⸗ zuſtreuen, die Sennora Mendoqa habe ihrem Gemahl Vorwuͤrfe gemacht, uͤber die Kinder des Grafen d'Arenis auf eine andere Weiſe verfuͤgt zu haben, als es ihr Wille und Befehl war. Die naͤmliche Stimme fugte hinzu, ein Vorfall der hoͤchſt traurige Folgen nach ſich zie⸗ hen koͤnne, habe die Marquiſin auf dieſen Ge⸗