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die Tirannei ihres Großvaters vor, der, von einem unerklaͤrbaren Eigenſinn verleitet, ihre Hand, ſeine großen Reichthuͤmer und eine der hoͤchſten Wuͤrden Spaniens, einem Auslaͤnder beſtimmt habe. Sie beſchwerte ſich ferner uͤber das Betragen dieſes Fremdlings, welcher, gleich bei ihrer erſten Zuſammenkunft, ohne alle gegebene Urſache, Haͤndel mit einem der treuen Unterthanen Sr. Majeſtaͤt geſucht, dieſen be⸗ ſchimpft, angegriffen und ſchwer verwundet habe. Der Graf von Mendoqa ſtellte ſeiner Seits ehrfurchtsvoll vor, wie unpolitiſch es ſey, wenn man einem machtigen portugieſiſchen Hauſe, Rechte auf ſo große Beſitzungen in Spanien einraͤumen wolle. Ferner zaͤhlte er ſeine dem Vaterlande geleiſteten wichtigen Dienſte auf, wie auch daß die Laͤndereien des Herzogthums von Campo⸗Marte ihm zukaͤmen; doch wuͤrde er ſich hinlaͤnglich belohnt glauben, wenn der Koͤnig ſein vaterliches Oberrecht wolle obwalten laſſen, und die unterthaͤnigſten Vorſtellungen ſeiner großmuͤthigen Baſe zu er— hoͤren geruhe. Der König verſprach die Sache unterſuchen zu laſſen, und der Graf von Men⸗ doga, nebſt der ſchoͤnen Pepita, verloren keinen


