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boshafter von demſelben herabzuſtoßen. Sein
Blut gerieth in Entzuͤndung, ſeine Wunden
verſchlimmerten ſich, und ein gefaͤhrliches, durch ſeine Gemuͤthsbewegungen, heftiger ge⸗ wordenes Fieber, fuͤhrte ihn an den Rand des Grabes.
Der Marquis von Pombal war weder glucklicher noch ruhiger. Gerechterweiſe uͤber das mehr als unſchickliche Betragen der ihm beſtimmten Braut empoͤrt, wollte er ſich zu ihr begeben, um ihre letzten Geſinnungen zu erforſchen, und die Vollziehung ſeiner Ehe
zu beſchleunigen. Er gedachte, ſie zu ihrer
Pflicht zuruͤck zu fuͤhren, und durch ihre Ent⸗ fernung in ein anderes Land, in dem auch an⸗ dere Sitten herrſchten, ſie thoͤrichten Verbin⸗ dungen zu entziehen. Aber als er eben um eine Ecke des Pallaſtes der Marquiſin bog, gewahrte er den Grafen d'Arenis, der, in ei⸗ nen Mantel gehuͤllt, aus einer geheimen Pforte ſchluͤpfte. Es ſtand mithin zu vermu⸗ then, der Graf habe ſich nur zum Schein der Welt entzogen, um deſto bequemer heimliche Zuſammenkuͤnfte mit Donna Pepita halten zu können. Die Beleidigung heiſchte blutige Ge⸗


