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Wuͤnſchen widerſetzt, wenn ich mich gezwungen ſehe, den Don Manuel auf immer zu entfer⸗ nen, ich die wichtigſten und gerechteſten Gruͤn⸗ de hiezu habe.
„Giebt es aber auch nicht Ungerechtig⸗ keiten,“ entgegnete Almaide,„die ſich auf Irrthuͤmer gruͤnden, welche der Wahrheit aͤhn⸗ lich ſehen? Aber beruhigen Sie mich, lieber Vater. Geben Sie dieſem Herzén, das Sie ſo ſehr betruͤbten, einigen Troſt. Sagen Sie, zu welchem Schickſal haben Sie den Ungluͤck⸗ lichen, von dem Sie mich ſo grauſam trenn⸗ ten, aufgeſpart? Ihn, welchen Sie Ihren Convenienzen opferten, gegen den Sie handel⸗ ten, wie jene Despoten, die von Menſchenrech⸗ ten und Freiheit reden, waͤhrend ſie die Menſchheit unterjochen. Schon von der einzi⸗ gen Freundin, deren Seele mit der ſeinigen uͤbereinſtimmt, gewaltſam getrennt,— muß er auch noch ſeinem Vaterlande entſagen? Ha⸗ ben Sie ihn zu dem Opfer aller ſeiner Gefuͤhle verdammt? Veturtheilten Sie ihn zu jener bitteren Vergeſſenheit, die ſelbſt die erhabenſten Geſinnungen tödtet? Ach! ſagen Sie mir, was iſt aus ihm geworden?


