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— fluche ihm nicht. Er liebt dich und du biſt ihm ſtets gegenwaͤrtig. Wie gern wuͤrde er dein Gluͤck auf ewig gruͤnden, aber leider! muß er gebieteriſchen Umſtänden nachgeben. Erhebe dich durch deinen Fleiß, deine Tugenden, und durch deine Standhaftigkeit uͤber dein Schickſal. Be— klage deinen ungluͤcklichen Vater, benutze die Rathſchlaͤge, die er dir durch meinen Mund ge⸗ ben laͤßt, beſſer als er es ſelbſt that. Moͤgeſt du nicht die Schwaͤchen erben, die alle Stunden ſeines Lebens vergiften!“ In den letzten Worten meines Vormunde war ein gewiſſer Zwang ſichtbar. Ich erinnere mich deſſen erſt jetzt, und ich fuͤhle, daß ſeine Guͤte mir damals die Strenge meines Schickſals zu verſuͤßen ſuchte; ich war aber zu jener Zeit noch zu jung, um gehoͤrigen Nutzen davon zu zie⸗ hen. Damals fuͤhlte ich nur die Gewißheit, daß er fortfahren werde, mich zu beſchuͤtzen und zu lieben,— und dies war ja der einzige Wunſch meines Herzens. Nach wiederholten Verſicherungen, daß das Geheimniß meiner Ge— burt nie entdeckt werden ſolle, daß man jede Maasregel getroffen habe, mir meinen Rang in der Welt, unter ſeinem Namen, unter dem Na—


