XVI
welche ſich meines Herzens bemächtigten, gränzt an Unmöglichkeit.“„„Don Ma⸗ nuel!““ rief ich aus.„„Ich bin nicht mehr Don Manuel,““ ſagte er mit gebrochener
Stimme,„„man nennt mich Juan de Jaffra.
Unter dieſem Namen haben ſie mich verur⸗ vertheilt. Ach! theuerſter Alphons, welchen
langſamen Tod läßt man mich erdulden!
Aber ich verdiente ihn.— Mein einziger Troſt iſt, daß Du es biſt, der meine Angen zudruͤcken wird.““ „Noch hegte ich einige Hoffnung. Man brachte den Kranken öfters in einen kleinen, mir zuſtändigen Garten, in welchem ſich auch andere meiner Bekannten einfanden. Don⸗ Manuel miſchte ſich zuweilen in unſere Unter⸗ haltung, und entwickelte, trotz ſeiner Schwä⸗ che, den Reichthum ſeines Geiſtes, und man hörte auf ihn mit der Theilnahme, welche er⸗ habene Geſinnungen einflößen. Eines Abends ſprach man von den Grauſamkeiten des Gue⸗


